Ovomaltine-Biskuitroulade


Ovomaltine-Biskuitroulade

Zutaten:

Biskuit:
     -       6 Eier
     -       60 g Feinkristallzucker
     -       1 Prise Salz
     -       40 g Ovomaltine
     -       1 TL Backpulver
     -       100 g Weizenmehl
Ovomaltine-Buttercreme:
     -       200 g Butter, zimmerwarm
     -       1 EL Marillenmarmelade (ohne Stücke)
     -       2 EL Rum, braun
     -       3 EL Mandeln, gerieben
     -       100 g Ovomaltine
     -       4 EL geschlagene Sahne
sowie etwas Schlagsahne und Ovomaltine-Pulver zum Garnieren


Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Eier trennen, das Eiweiß und eine Prise Salz mit dem Handmixer (Schneebesen) zu Schnee schlagen. Die Dotter mit dem Zucker und Ovomaltine-Pulver cremig aufschlagen, dann das Mehl zusammen mit dem Backpulver darüber sieben und vorsichtig den Eischnee unterheben. Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und für 12-14 Minuten backen. Anschließend sofort auf ein sauberes, befeuchtetes Geschirrtuch stürzen und das Backpapier vorsichtig abziehen. Solange das Biskuit noch heiß ist, mithilfe des Geschirrtuchs längsseitig aufrollen. Das verhindert später das Reißen des Biskuits.


Für die Ovomaltine-Creme die zimmerwarme Butter mit der Marmelade, dem Rum, den Mandeln und dem Ovomaltine-Pulver zusammen cremig mixen. Dann die geschlagene Sahne unterziehen. Die erkaltete Biskuitrolle vorsichtig auseinander rollen und mit der Schokocreme bestreichen. Ein bisschen Creme zum Garnieren aufheben. Das Ganze wieder einrollen und für mindestens 1 Stunde kühlstellen. Vor dem Servieren mit der restlichen Schokocreme oder geschlagener Sahne garnieren und etwas Ovomaltine-Pulver bestreuen – fertig!



Schokolade-Mokka-Tarte


Schokolade-Mokka-Tarte

Zutaten:

Teig:
-       300 g Weizenmehl
-       3 EL Staubzucker
-       2 EL Kakaopulver 
-       150 g kalte Butter
-       1 Ei
-       3 EL Eiswasser
Fülle:
-       100 g Zartbitterschokolade (70%)
-       150 g Kochschokolade
-       200 g Mascarpone
-       2 EL brauner Zucker
-       1 Vanilleschote
-       1 EL Instant-Kaffeepulver
-       3 Eier
-       1 Dotter
sowie Schokospäne zum Garnieren


Zubereitung:

Für den Teig Mehl, Staubzucker und Kakao versieben. Die kalte Butter in kleine Stücke schneiden, zur Mehlmischung geben und zusammen mit dem Eiswasser und dem Ei rasch zu einem Mürbteig verarbeiten. Diesen zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie wickeln und mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 Millimeter dünn ausrollen. Eine ausgebutterte, bemehlte Tarteform (25 cm) mit dem Teig auskleiden. Den überstehenden Teig abschneiden oder einklappen. Nun den Teigboden mit einer Gabel mehrfach anstechen, mit Backpapier belegen und Backbohnen (oder -linsen) zum Blindbacken darauf verteilen. Das Ganze rund 12 Minuten backen, dann ohne Backpapier und Bohnen 8 Minuten weiterbacken, sodass der Teig schön knusprig wird.

Für die Füllung die Schokolade schmelzen, verrühren und etwas überkühlen lassen. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden, das Mark mit dem Messerrücken herauskratzen. Die Eier und das Dotter mit dem Zucker und dem Vanillemark schaumig schlagen, dann den löslichen Kaffee untermengen. Esslöffelweise die noch flüssige, aber fast kühle Schokolade und Mascarpone unterrühren.  

Die Schokolademasse nun in die Tarteform füllen und bei 160 Grad etwa 25 Minuten backen. Vorsichtig abkühlen lassen und kalt mit Schokospäne garniert servieren.



Steak vom Angusrind mit Schalotten-Rotweinsauce und Jungspargel im Speckmantel


Steak vom Angusrind mit Schalotten-Rotweinsauce und Jungspargel im Speckmantel

 Zutaten:

Steaks:
      -       4 Filetsteaks vom Angusrind  (à 200-240 g)
      -       2 EL Rapsöl
      -       4 Knoblauchzehen
      -       1 EL Butter
      -       1 Thymianzweig
Rotweinsauce:
      -       4 Schalotten
      -       1 EL Olivenöl
      -       280 ml Rotwein
      -       260 ml Rinderbrühe
      -       2 EL Balsamicolack
      -       3-4 EL kalte Butter
      -       Salz & Pfeffer
Spargel im Speckmantel:
      -       240 g Jungspargel
      -       180 g Serrano-Schinken
      -       etwas Salz


Zubereitung:

Zu Beginn den Ofen auf 120 Grad (Ober/Unterhitze) vorheizen. Den Jungspargel putzen, in etwas Salzwasser blanchieren und auskühlen lassen. Anschließend in der Mitte gleichmäßig mit dem Serrano-Schinken umwickeln und beiseite stellen. Die Schalotten von der Schale befreien, vierteln und dann noch einmal längs durchschneiden.

Die Steaks etwa 45 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen, gründlich trocken tupfen und von beiden Seiten salzen. Das Öl in der Pfanne hoch erhitzen und das Fleisch darin von jeder Seite 1-2 Minuten bei großer Hitze braten. Kurz vor Ende der Bratzeit den Thymian und die angedrückten Knoblauchzehen hinzugeben. Dann aus der Pfanne nehmen, auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech legen und im Backofen nachgaren lassen. Ein wenig Butter zum Thymian und Knoblauch in die Pfanne geben, kurz durchschwenken. Die Steaks mit den Kräutern und dem Knoblauch belegen und die Butter aus der Pfanne darüber gießen. Im Ofen auf mittlerer Schiene bis zum gewünschten Garpunkt ziehen lassen. 

Die Schalotten mit dem zusätzlichen Öl in derselben Pfanne anbraten. Zuerst mit Rotwein, dann mit Rinderbrühe ablöschen und den Balsamicolack untermengen. Das Ganze bei hoher Temperatur einkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Pfanne von der Herdplatte ziehen, die Butterstücke hinzugeben und diese durch ständiges Rühren in die Sauce einarbeiten („aufmontieren“). 

Abschließend die Jungspargel- Röllchen bei hoher Temperatur rundum anbraten, sodass der Speck schön kross und das Gemüse knackig ist. Die Steaks dann mit der Schalotten-Rotweinsauce und dem gebratenen Spargel auf großen Tellern anrichten. Dazu passen gebratene Rosmarinkartoffeln oder Kroketten - Mahlzeit!



Steak vom Angusrind @ Essperimente aus der "Polzerei"


Anrichten: "Steak, Spargel, Kartoffeln, Sauce..."


Jungspargel im Serrano-Mantel


Éclairs á la Vanille


Éclairs á la Vanille

Zutaten:

Brandteig:
      -       250 ml Wasser
      -       60 g Butter
      -       200 g Mehl
      -       4 Eier
      -       1 Prise Salz
Vanillecreme:
      -       350 ml Milch
      -       1 Pkg. Puddingpulver (Vanille)
      -       1 Eigelb
      -       100 ml Sahne
      -       70 g Feinkristallzucker
      -       1 Vanilleschote
      -       2 EL Staubzucker
Schokoladeguss:
      -       100 g Zartbitter-Schokolade
      -       100 g Schlagsahne
      -       1 TL Honig
sowie einen Spritzbeutel zum Auftragen


Zubereitung:

Den Backofen auf 220 Grad (Ober/Unterhitze) vorheizen, ein Blech mit Backpapier auslegen. Das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf aufkochen. Das Mehl auf einmal hinzugeben und so lange rühren, bis sich der Teig als Kloß vom Topfboden löst. Dann den Teig in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen. Die Eier nacheinander untermengen – jedes Ei muss gut eingearbeitet sein, bevor das nächste erfolgt. Die Teigmasse sollte eine cremige Konsistenz aufweisen. Diese dann in einen Spritzbeutel mit großer Tülle füllen und 10 - 12 längliche Streifen (Eclairs) auf das Blech auftragen. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen, herausnehmen und noch warm waagerecht mit scharfem Messer oder Küchenschere halbieren. Anschließend gut auskühlen lassen.

Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark mit dem Messerrücken herauskratzen. 80 ml Milch mit dem Puddingpulver und dem Eigelb verquirlen. Die restliche Milch mit der Sahne, dem Zucker und dem Vanillemark aufkochen, vom Herd nehmen und die Eigelbmischung mit dem Schneebesen unterrühren. Dann die Creme unter Rühren erneut leicht erhitzen (nicht kochen), bis sie schön cremig ist. Zum Abkühlen in eine Schüssel füllen. Anschließend die erkaltete Vanillecreme mithilfe eines Spritzbeutels in die Eclairs füllen.

Für die Ganache die Schokolade fein hacken. 50 ml der Sahne zusammen mit dem Honig in einem kleinen Topf kurz aufkochen, dann vom Herd ziehen. Die Schokolade unter Rühren darin schmelzen. In eine Schüssel umfüllen und die restliche, kalte Sahne unter Rühren zugießen, sodass die Masse schön glatt wird. Abschließend die Eclairs mit der Ganache bestreichen.



Quiche aux légumes


Quiche aux légumes

Zutaten:

      -       1 Pkg. TK-Blätterteig
      -       500 g frischer Spinat
      -       400 g Karotten
      -       3 EL Olivenöl
      -       1 Zwiebel
      -       2 Knoblauchzehen
      -       200 g Schafskäse
      -       200 ml Creme fraiche
      -       3 Eier
      -       etwas Basilikum, Oregano & Thymian
      -       Salz & Pfeffer
sowie etwas Tomatensalsa zum Garnieren


Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad (Ober/Unterhitze) vorheizen. Den Blätterteig auftauen lassen, derweil die Füllung vorbereiten: Zwiebel schälen und würfeln, die Knoblauchzehen fein aufschneiden. Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin anrösten. Den Spinat hinzugeben und zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, bis zur Weiterverarbeitung beiseite stellen. Die Karotten schälen und etwa 8 Minuten im Salzwasser mittelfest kochen. Anschließend in Scheiben schneiden. Für den Guss die Creme fraiche mit einer Gabel verrühren, die Eier nach und nach untermengen. Die Kräuter hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Eine ausgefettete Backform mit dem Blätterteig auslegen, die überstehenden Ränder abschneiden oder umklappen. Spinat und Karottenscheiben gleichmäßig in der Backform verteilen und den Guss darüber gießen. Den Schafskäse in kleine Stücke schneiden oder mit den Fingern zerbröseln und über die Quiche streuen.

Die Quiche nun etwa 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Anschließend aus dem Rohr nehmen, mindestens 5 Minuten rasten lassen und mit Tomatensalsa und/oder mariniertem Blattsalat servieren – Mahlzeit.



With special thanks to Julia Kleinfercher.